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02.07.2018 | Matteo

Die Highlights im Juli

Wer die Juli-Samstage in Altdorf verbringt, kann musikalisch einiges erleben. Das Projekt «Musik für die Daheimgebliebenen» macht es möglich. Bereits zum vierten Mal werden an den vier Samstagen im Juli auf dem Balkon des theater(uri) vier Musikgruppen von 15.00 bis 18.00 Uhr spielen und die Daheimgebliebenen sowie die Besucher des Urner Hauptorts erfreuen. Die Bands spielen vorwiegend akustisch oder nur leicht verstärkt und ziehen genau deswegen die Aufmerksamkeit auf sich. (Nur bei schönem Wetter).

LINE-UP

Den Klängen folgender Bands kann an den Juli-Samstagen gelauscht werden:

7. Juli
UR-Tango

Das Lüpfige und Fröhliche der Innerschweizer Volksmusik verbindet sich im UR-Tango mit der Dramatik und Leidenschaft des argentinischen Tangos. Der Urner Dialekt eignet sich wunderbar zum Tango-Groove, und kann längstens mit Berndeutsch zum Blues mithalten. Wer es selber hören will: Robert Schmidt unterhält mit seinem UR-Tangoensemble in Altdorf die Daheimgebliebenen. Es kann auch getanzt werden.

Es spielen: Robert Schmidt – Klavier, Franz Schmidig – Akkordeon, Annette Schmidt – Flöte, Jeanine Hauser – Akkordeon, Ernst Sommer – Gitarre und Sämi Kruse – Gesang.

14. Juli
El-Ritschi

Richard Blatter aus Engelberg, wohnhaft in Buttisholz, ist Sänger von Jolly & the Flytrap und tritt gelegentlich solo als ELRITSCHI auf. Er trägt seine Musik wenn immer möglich gänzlich unverstärkt vor - wie an einer Stubätä - sitzt auf einen Holzstuhl, erzählt seine Geschichten und singt eigene Lieder über die Berge, die Liebe und die weite Welt. Oder was ihm sonst gerade noch so in den Sinn kommt.

21. Juli
HÄDSÄUSELN

«Hädsäuseln», bis vor kurzem noch als «Pilosa» unterwegs, sind Aaron Brunner, Amadeo Dal Farra und Sarah Brunner. Drei junge Urner Musiker, die sich in einem Experiment gefunden haben. Durch gemeinsames Jammen und Tüfteln haben sie ihren eigenen musikalischen Stil entwickelt und daraus Lieder geformt. Sie spielen eine Mischung aus Jazz und Blues, mit klassischem Input und kreativen Texten.

28. Juli
Moe der Barde

Mit unzähligen Auftritten in der Schweiz und im Ausland, darunter Festivals wie Zermatt Unplugged oder Moon & Stars in Locarno, sowie mit dem Longplayer «Oddities after the Heydays» im Jahr 2015, hat sich Mario «Moe» Schelbert in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf in der alternativen Musikszene erarbeitet. Mit seiner Band «Moes Anthill» steht im Herbst 2018 eine weitere Plattenveröffentlichung an. Doch zuerst wird Mario Schelbert noch den theater(uri)-Balkon beehren, und die Daheimgebliebenen solo und akustisch in sein vielfältiges Klanguniversum aus Neo-Folk, Americana und Pop eintauchen lassen.